Besuch aus Deutschland, Chile und den Staaten
Seit ca. einer Woche habe ich Besuch von Annze (ist fuer ein Jahr Au-pair in Denver, Colorado), Alex u. Tim (haben 9 Monate Bund hinter sich), Diego (reist insgesamt 5 Monate durch Chile, Bolivien, Peru) und Chrissy (arbeitet in Santiago de Chile in einem Kinderheim).
Da wir uns alle ca. ein ¾ Jahr nicht gesehen mehr gesehen haben und jeder in dieser Zeit etwas Anderes erlebt hat, hatten wir uns natuerlich viel zu erzaehlen: Anekdoten aus der Grundausbildung, Erlebnisse aus dem chilenischen Nationalpark Torres del Paine, amerikanische Eigenarten und Berichte des Erdbebens bei Concepción …
Da wir natuerlich auch etwas zusammen unternehmen wollten ging es letzten Mittwochabend ans ‚Terminal de Buses’. Nach 12 Stunden unbequemer Fahrt mit wenig Schlaf sind wir dann morgens im eiskalten Uyuni angekommen. Von dort aus haben wir dann unsere Tour in den Sala de Uyuni. Der Salar de Uyuni ist die groesste Salzsee der Welt.
Es ist beeindruckend mitten im Salar zu stehen und nichts anderes als Salz zu sehen.
- Der Nagel der nach einer Stunde Fahrt unseren ersten Platten verursacht hat
- Uns wurde gezeigt, wie das Salz gewonnen und verarbeitet wird.
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Hier haben wir auf der Insel Incuahuasi im Salar riesige Kakteen bestaunt.
- Geschlafen haben wir in dieser Nacht in einem Salzhostel.
Am zweiten Tag haben wir vor allem Lagunen mit Flamingos gesehen und die landschaftliche Veraenderung innerhalb kurzester Zeit bewundert ;)
- Hier ein Teil der Salvador-Dalí-Wueste, eine Steinwueste in dem Nationalpark Eduardo Abaroa.
Kalt wurde es dann am Morgen des dritten Ausflugtages im Nationalpark Eduardo Abaroa. Trotz Handschuhe, Muetze und warmer Jacke war es viel zu kalt.
Unser erstes Tageshighlight: Geysire (’heisse Quellen’). Ueberall dampfte es nur noch und man hoerte es blubbern.
Hier sind wir ueber einen ‚kuenstlichen’ Geysir gesprungen…
Danach haben wir uns in warmen Wasserquellen wieder aufgewaermt bevor wir zu weiteren Lagunen des Nationalparks gefahren sind.
Bevor wir abends wieder nach La Paz zurueckgefahren sind, waren wir noch essen. Da Diego und ich jedoch eine legendaer kleine Familienpizza bekommen haben, mussten wir die ganze Busfahrt ueber hungern ;)
In La Paz angekommen war ein grosses Durcheinander auf dem Terminal. Kurz darauf war Tims Rucksack verschwunden. Pass, Handy, Mp-3-player. Alles weg.
Das war aergerlich, weil wir alle 6 ungefaehr zusammen gestanden sind und keiner von uns etwas gemerkt hat!
Am Montagmorgen ging es bei uns weiter mit der ’Deathroad’ oder ’el camino de la muerte’, die offiziell als die gefaehrlichste Strasse der Welt gilt.
Diese Strasse fuhren wir in Begleitung unseres Fuehrers mit dem Fahrrad hinunter…
Danach verbrachten wir 1 ½ Tage in Coroico und haben um die Stadt kleine Ausfluege zu Wasserfaellen und einem Fluss gemacht.
Spaeter ging es wieder nach La Paz, damit Diego und Chrissy ihren Ausflug auf den Machu Picchu reservieren lassen konnten.
Hier sind noch ein paar Bilder von der Isla del Sol. Joni und ich haben das nachgeholt, was wir das letzte Mal nicht in Angriff genommen hatten. Wir sind vom Sueden der Insel in den Norden gelaufen…
Macht’s alle gut!
Bis dann,
David
Jeder hat an diesem Tag
irgendwas zu Essen mitgebracht. Alles wurde dann in die Mitte gelegt und jeder konnte von allem probieren.
ittwoch haben fuer den 'Día de los Muertos', wie es hier in Bolivien Tradition ist,
Brot gebacken.
Unterwegs waren Anna, Roger Chris, Joni und ich