Ausgangspunkt fuer viele Touren in den Regenwald geregnet. Da die Start- und
Landebahn eine Wiese ist war es also viel zu rutschig und deshalb gefaehrlich ueberhaupt zu starten.
Alle haben mich deshalb bewundert ;) Angekommen, sind wir dann mit einem kleinen Boot herumgefahren. Auf den folgenden Bildern seht Ihr, was wir alles gesehen haben. Die
Nacht haben wir in „Rurre“ - wie hier alle zu Rurrenabaque sagen – verbracht. Am Abend haben wir uns mit einem echten schwaebischen Vesper gestaerkt. Padre José hatte alles dabei, was einen nur an
Deutschland erinnern konnte. Blutleberwurstdosen, Nimm2, Gummibaerchen, Lemberger Wein und so weiter ;) Gestaerkt sind wir also am Freitag Richtung Dschungelcamp, mitten in den Madidi-Park
gefahren. Wir haben mehrere Fuehrungen gemacht. Haben Affen, Schlangen, Schildkröten, Krokodile, Opossums, Froesche, Reiesenameisen, Riesenspinnen, Riesenschmetterlinge, Riesenhamster, etliche
Voegel und Insekten und nicht zu vergessen cabezas de monos gesehen. Es waren Nachttouren und Bootsfahrten dabei. Ausserdem waren wir mit Padre José angeln. Jedoch bei Nacht. Um 2 Uhr sind wir
wieder heimgekommen. Ich glaube wir sind die einzigen Touris, die um diese Zeit noch auf dem Fluss Beni unterwegs waren. Am Sonntag ging es dann wieder zurueck. Im hin haben wir ca. 6 Stunden
Flussaufwaerts benoetigt. Im Zurueck genauso lang. Wir haben naemlich noch mal angehalten um 2 Stunden zu fischen. Die Ausbeute war jedenfalls gut. Der groesste Fisch (ihr koennt ihn unten sehen)
wog minimal 20 Kg. In Rurrenabaque - nach einer eher kalten und windigen Fahrt – angekommen, haben wir dann erfahren, dass auch der Flug von Rurrenabaque nach La Paz gecancelt wurde. Es hatte
geregnet und es herrschten also dieselben Umstaende wie am vergangenen Mittwoch. Toll!! Jetzt konnten wir erst einmal eine Unterkunft suchen. Nach einiger Zeit hatten wir dann endlich ein Zimmer.
Die ‚amigos’ von unserer Agentur (Chalalan) haben uns bei der Suche auf die Sprünge geholfen. Heute morgen sind wir dann endlich in La Paz gelandet. Todmuede sind wir dann erstmal ins Bett
gefallen. Die aerztliche Untersuchung fuer das Visa muessen wir jetzt auch noch nachholen. Diese waere naemlich heute morgen gewesen.
Die Anden.
Fluss Beni.
Das sind Blattschneideameisen
Eine Tarantel.
Christian, una cabeza de mono und ich
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Fundación Arco-Iris
David Kleinmann
Casilla 9841
La Paz, Bolivien
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